Beratungswegweiser

Beratungseinrichtungen für Schüler und Eltern am Lessing-Gymnasium

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Schulleitung

Es gibt verschieden Anlässe, bei denen die Schulleitung zur Lösung eines Problems oder eines Konflikts mit einbezogen wird.

1. Schullaufbahnberatung

1.1 Anmeldung am Gymnasium
Wenn Sie unsicher sind, ob Sie Ihr Kind am Gymnasium anmelden sollen, sind wir gerne bereit, mit Ihnen darüber zu sprechen. Wenden Sie sich bitte an das Sekretariat, um einen Termin mit Herrn Kablau, Frau Malangré oder Herrn Fleischer (Sekundarstufe I) bzw. Frau Neumann (Einführungsphase) oder Herrn Dr. Wübbenhorst und Frau Meyer (Qualifikationsphase) auszumachen. Das gilt auch für die Beratung bei dem Übergang zu einer Oberschule oder einer Privatschule.
1.2 Hochbegabte Schülerinnen und Schüler:
Ansprechpartner für die Förderung von Hochbegabten sind neben den Klassenlehrern Herr
Rössingr sowie die Schulleitung.
1.3 Schüler mit besonderem Förderbedarf:
Ansprechpartnerin für Schüler mit Lese-Rechtschreibstörung, Dyskalkulie und körperliche Behinderungen ist Frau Schreiber. Sie informiert über die Möglichkeit eines Nachteilsausgleichs bzw. über Förderangebote.
1.4 Schulbesuch im Ausland:
Zuständig für diesen Bereich ist Frau Kratz. Sie informiert über Kurse, die im Ausland ver-
pflichtend belegt werden müssen und über den Wiedereinstieg in das deutsche Schulsystem.

2. Konfliktlösungen

2.1 Zunächst wird man stets versuchen, Konflikte mit der entsprechenden Person direkt zu besprechen und zu lösen.
Sollte es trotz beiderseitigen Bemühens nicht gelingen, eine Lösung herbeizuführen, können
in solchen Fällen die Beratungslehrkräfte oder die Schulleitung hinzugezogen werden.
2.2 Bei akuten Konflikten, die so weit eskaliert sind, dass sie drohen, in Gewalt umzuschlagen, sollen möglichst sofort die Klassenlehrer oder Klassenlehrerinnen herbeigerufen und um Hilfe gebeten werden. Falls dies nicht gelingt, ist über das Sekretariat ein Mitglied der Schulleitung zu informieren.
2.3 Bei besonders schweren Verstößen gegen die Schulregeln kann der Schulleiter eine Klassenkonferenz einberufen.
Die Klassenkonferenz hört alle Beteiligten an und entscheidet unter Vorsitz des Schulleiters
über angemessene Ordnungsmaßnahmen.

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Klassenlehrer

Der Klassenlehrer wird beratend tätig bei:

Problemen in und mit der Klasse
Überforderung durch zu viele Hausaufgaben, Häufung von Klassenarbeiten in kurzer Zeit, mangelnde Transparenz bei der Notengebung, ausbleibende Mitteilung von mündlichen Noten, sonstige Schwierigkeiten beim Umgang mit Fachlehrern

Leistungs- und Verhaltensproblemen
Leistungsabfall und Leistungsverweigerung, Überforderung und Unterforderung, Provokationen von und durch Mitschüler (Gruppendruck, Cliquenbildung, Mobbing), Suchtprobleme (Drogenmissbrauch, Essstörungen, Spielsucht), aggressives Verhalten

Schullaufbahnfragen
Wiederholen und Überspringen von Klassen, Schulwechsel, Auslandsschulaufenthalt

•  Koordinations- und Vermittlungsbedarf

  • Knüpfen von Kontakten, z. B. zum Beratungslehrer/zur Beratungslehrerin oder zum Schulleiter, zur Polizei oder zur Suchtberatung
  • Vermittlung von Hilfen, z. B. zwecks finanzieller Unterstützung bei Klassen- und Kursfahrten bzw. bei der Anschaffung von Taschenrechnern (Frau Malangre) oder im Falle von Problemen beim Schülertransport (Stadt Uelzen: Herr Hampel)

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Beratungslehrkräfte

Die Beratungslehrkräfte am Lessing-Gymnasium sind Frau Heß und Herr Bruck-Peters.

Sie haben eine zweijährige Ausbildung durchlaufen, die mit einer Prüfung abgeschlossen

wurde.

Es gibt drei Bereiche, in denen Beratungslehrkräfte (BL) tätig werden:

Einzelfallberatung               Schullaufbahnberatung          Beratung von Schule und Eltern

 

Grundlagen der Beratung

  • Freiwilligkeit: Niemand muss kommen, alles ist absolut freiwillig.

 

  • Verschwiegenheit (Ausnahme: Gefahr für Leib und Leben): BL sagen nichts weiter.

 

  • unabhängig und darum ergebnisoffen: BL arbeiten ohne Anweisungen von außen.

 

Wer kann kommen?

Schüler, Eltern, Lehrer

 

Wie läuft Beratung ab ?

–   erste Kontaktaufnahme durch einen Besuch der Beratungssprechstunde, durch Ansprechen im

Flur oder per Telefon (auch über das Sekretariat) ; wichtig ist die leichte Erreichbarkeit, die sich

für Schüler auch dadurch ergibt, dass sie vom Fachlehrer für den Besuch des BL vom Unterricht

beurlaubt werden können.

–   erstes Gespräch: Probleme ausmachen, evtl. Lösungsansätze entwickeln, weitere

Gesprächstermine vereinbaren

–   evtl. nach Absprache Kontakt zu anderen aufnehmen (Eltern, Mitschüler, Lehrer)

–   Maßnahmen vereinbaren und Durchführung begleiten

 

Typische Problemfelder

Grundsätzlich kann jedes Problem, das sich in die Schule hinein auswirkt, Gegenstand der

Beratung werden. Insbesondere kann es um Folgendes gehen:

 

–  Kommunikationsprobleme zwischen Schüler/Lehrer, Schüler/ Eltern, Eltern/Lehrer,

Lehrer/Lehrer, …

–  Leistungsprobleme

–  Schullaufbahnberatung

–  Prüfungsangst

–  Mobbing

–  Alkohol, Drogen

–  psychische Probleme (Stressbewältigung, Autoaggression, Essstörung,…)

–  häusliche Probleme, die sich in die Schule hinein auswirken

–  …

 

Beratungsvernetzung

 

–    Beratungslehrkräfte  haben in der Regel Supervision

–    Sie arbeiten bei Bedarf mit der Schulpsychologie zusammen

–    Sie stellen nach Absprache Kontakt zu anderen Beratungsstellen her          

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Fachobleute

Für jedes Unterrichtsfach gibt es einen eigenen Fachobmann bzw. eine Fachobfrau. Sie werden als Gutachter mit einbezogen, wenn die Bewertung einer Klassenarbeit, Klausur oder anderer Leistungen in Frage gestellt wird, ggf. auch bei Fragen zur Unterrichtsgestaltung und zu bestimmten Unterrichtsthemen. Die Fachobleute beraten auch bei der Wahl von Schwerpunkten in der Sekundarstufe II.
Die Fachobleute können Anregungen zu Veranstaltungen aufnehmen und weitergeben.

Fachobleute gibt es für folgende Fächer bzw. Aufgabenbereiche:

Deutsch, Englisch, Französisch, Russisch, Latein, Kunst, Musik, Geschichte, Politik/Wirtschaft, Erdkunde, Religion, Werte und Normen, Mathematik, Informatik, Biologie, Chemie, Physik, Sport, Homepage, Arbeitsgemeinschaften, Hochbegabtenförderung, Lernmittelausleihe, Schulfahrten, Pädagogische Nutzung EDV, Berufsinformation/Betriebspraktikum, Verkehr/Mobilität/“Das Band“, Bücherei, Verbindung zur SV.

Die Namen der Fachobleute können im Sekretariat erfragt werden.

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Elternvertretungen

Schule und Elternhaus nehmen gemeinsam den Erziehungsauftrag wahr. Die gewählten Klassenelternvertreter* – auch Klassenelternräte genannt – und ihre Stellvertreter arbeiten in ihrer Funktion als Elternvertretung in vielen Bereichen der Schule mit ( kollektives Elternrecht ). Die verschiedenen Tätigkeitsbereiche sind in § 96 Abs.1 NSchG verankert. Die Elternvertreter stellen das Bindeglied zwischen Schule und Elternhaus dar und kommunizieren mit beiden Seiten.

Die Aufgabenbereiche der Klassenelternvertreter sind auf drei verschiedenen Ebenen angesiedelt:

  1. Zuständigkeit für die Belange einer Klasse und deren Klassenelternschaft

Kommunikationswege: Elternabend, E-Mail, Brief, Telefon, Gesprächsrunden

  • Pflege des Kontakts zwischen Eltern – Lehrern / Eltern – Eltern
  • Mittlerfunktion Lehrer-Schüler-Eltern
  • Klassenbelange aufgreifen/ thematisieren/ weiterleiten/ umsetzen
  • Informationen aus dem Schulleben
  • Teilnahme an Klassenkonferenzen
  1. Mitarbeit im Schulelternrat (SER)
  2. Mitarbeit in anderen Gremien der Schule
  •  der Interessen der Klassenelternschaft
  • Informationsaustausch über alle Bereiche des Schullebens: Schulleitung/Lehrer – Elternvertreter
  • Diskussion von Fragen, Problemen, Anregungen
  • Informationen über die Arbeit der verschiedenen Gremien der Schule, des Kreis- und Stadtelternrates, des Schulträgers, der Schulpolitik
  • Arbeit im Vorstand des SER
  • Schulvorstand
  • Fachkonferenzen
  • Arbeitsgruppen Schule
  • Gesamtkonferenz
  • Ausschüsse, u.a. Schulentwicklungsausschuss

Ausgehend von der vielfältigen Mitarbeit in der Schule kann sich die Elternvertretung in zwei wesentlichen Punkten in das Beratungskonzept einbringen. Es sind die Punkte der Information und der Kommunikation. Der Elternvertretung fällt die Aufgabe zu, der Elternschaft Schule transparent zu machen, Kommunikationswegweiser in der Schullandschaft zu erstellen und in Konfliktfeldern zwischen Schule und Elternschaft zu vermitteln.

Im Folgenden werden verschiedene Möglichkeiten der Beratungstipps seitens der Elternvertretung aufgelistet.

  1. Informationen

1.1. Aktuelle Informationen über die Organisation und die Aufgabengebiete des Schulelternrates (SER), die Zusammensetzung des aktuellen SER-Vorstandes, die Elternvertreter im Schulvorstand und in den Konferenzen und interessante Links für Eltern und Schüler sind auf der Elternseite der Homepage des Lessing-Gymnasiums zu finden.

1.2 Die Elternvertretung gibt Informationen weiter aus den

Schulelternratssitzungen, Gesamtkonferenzen, Fachkonferenzen, Ausschüsse,

Arbeitsgruppen, u.a.

    • zur Unterrichtsversorgung
    • zur räumlichen Ausstattung der Schule
    • zum Ganztagsschulbetrieb
    • zum Leitbild, Schulprogramm, zur Schulentwicklung
    • zur Liste der Selbstverständlichkeiten
    • zu diversen Schulkonzepten
    • zur Leistungsbewertung
    • zu Veranstaltungen und Terminen des Schullebens
    • zu Projekten

1.3 Leitfaden für Elternvertreter beim Schulelternratsvorstand erhältlich, siehe auch

Homepage

 

* Für die möglichst kompakte Fassung wird im gesamten Text auf die weibliche

Form verzichtet, sie gilt jedoch entsprechend.

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Schülervertretung

Nach dem niedersächsischen Schulgesetz (NSchG) haben die Schülerinnen und Schüler (sowie die Erziehungsberechtigten) eine Reihe von Mitwirkungsrechten:

Die Mitwirkung der Schülerinnen und Schüler erfolgt auf Klassenebene durch die Klassenschülerschaft (§ 73 NSchG) sowie durch die gewählten Klassensprecherinnen und Klassensprecher, auf Schulebene durch den Schülerrat (§ 74 NSchG) sowie durch Schülersprecherinnen und Schülersprecher. Die Mitwirkungsrechte der Erziehungsberechtigten werden auf Klassenebene durch die Klassenelternschaft (§ 89 NSchG) und auf Schulebene durch den Schulelternrat (§ 90 NSchG) wahrgenommen.

Von den Schüler- und Elternvertretungen können alle schulischen Fragen erörtert werden. Sie sind zudem von der Schulleitung, dem Schulvorstand oder der zuständigen Konferenz vor grundsätzlichen Entscheidungen, vor allem über die Organisation der Schule und die Leistungsbewertung, zu hören. Schulleitungen und Lehrkräfte haben den Schüler- und Elternvertretungen die für die Wahrnehmung ihrer Aufgaben erforderlichen Auskünfte zu erteilen (§§ 80 bzw. 96 NSchG).

Die Mitwirkung der Schüler- und Elternvertretungen begründet allerdings kein Recht auf Mitbestimmung, sondern beschränkt sich auf die Wahrnehmung von Erörterungs-, Anhörungs- und Informationsrechten. In die Entscheidungsprozesse der Schule sind die Schülerinnen und Schüler sowie die Erziehungsberechtigten durch ihre für den Schulvorstand und die Konferenzen gewählten Vertreterinnen und Vertreter eingebunden.

Die Schüler- und Elternvertretungen sind in ihrer Arbeit unabhängig. Die Schule ist verpflichtet, die Schüler- und Elternvertretungen so weit wie möglich zu unterstützen.

Wer vertritt die Interessen der LeG-Schülerschaft?

Erst einmal gilt prinzipiell, dass es

* Klassen- bzw. Stufensprecher (Jahrgänge 11 und 12) gibt, also Schülervertreter, die eine abgegrenzte Gruppe von Schülern vertreten, von denen sie gewählt wurden. Sie werden im Folgenden unter dem Sammelbegriff „Klassensprecher“ zusammengefasst. In der Regel gibt es eine(n) Klassensprecher(in) und deren Vertreter(in);

* ein Gremium gibt, in dem alle Klassen- und Stufensprecher zusammenkommen und gemeinsame Entscheidungen für die „Schulschülervertretung“ treffen. Dies ist der Gesamtschülerrat (GSR). Er tagt in der Regel mindestens einmal pro Schulhalbjahr.

* eine Gruppe von Schülervertretern gibt, die die gesamte Schülerschaft vertreten. Am LeG ist dies das „SV-Team“. Der GSR wählt diese Vertreter, wobei dessen Teammitglieder sowohl aus der Mitte des GSR als auch ohne jedes Amt aus der Schülerschaft kommen können. Wer also aktiv unser Schulleben mitgestalten möchte, kann SV-Teammitglied werden, indem er/sie sich einfach beim amtierenden SV-Team vorstellt und ein paar Sitzungen „hineinschnuppert“ und sich dann bei der nächsten GSR-Sitzung zur Wahl stellt.

Welche Funktion hat die SV im Rahmen der Beartung am LeG?

a. Direkte Beratung und Unterstützung von Schülern

Damit ist gemeint, dass Schülervertreter für die Schüler, die sie vertreten, ansprechbar sein und ihnen bei Problemen Hilfe und Unterstützung geben sollten. Dazu gehört auch eine „Anwaltsfunktion“, wenn Schüler sich ungerecht behandelt fühlen oder mehr über Schülerrechte erfahren wollen. Dieses Arbeitsfeld ist außerdem hilfreich, wenn es darum geht, den anderen Schülern verständlich zu machen, dass gute Schülervertretung für sie wichtig ist. Das beginnt also beim Klassensprecher und endet (am LeG) beim Kreisschülerratsmitglied.

Regelmäßig führt zu Schuljahresbeginn das SV-Team Klassensprecherseminare durch, in denen die jeweils neuen Klassensprecher eine Schulung hinsichtlich der Rechte von Schülern und Aufgaben von Schülervertrtern geschult werden.

b. Vertretung der Schüler gegenüber Lehrern, Eltern und anderen

Das SV-Team bilden die Sprecher der Schülerschaft, die es vertritt. Das bedeutet, dass es deren Aufgabe ist, die Meinung der Schülerschaft gegenüber anderen zu äußern und zu vertreten.

Außerhalb der Schule gibt es auch diverse Personen und Organisationen, denen gegenüber eine Interessenvertretung sinnvoll und sogar notwendig sein kann.

Unser Schulleiter Herr Kablau trifft sich regelmäßig mit dem SV-Team, um sich über aktuelle Themen der Schülerschaft oder laufende bzw. anvisierte Projekte zu informieren. Zudem dienen diese Gespräche der Absprache hinsichtlich der Umsetzbarkeit von Ideen, die aus der Schülerschaft kommen.

Wie kann man das SV-Team am besten erreichen?

Zuerst einmal: Klassensprecher ansprechen! Die sind erste Ansprechpartner der Schülerschaft.

Oder direkt an das SV-Team wenden! Dieses berät sich immer montags in der Mittagspause (13:00 – 13:40 Uhr) im SV-Büro (neben der Bühne in der Pausenhalle. Dort kann jeder hinkommen und seine Sorgen, Anfragen, Ideen oder Vorschläge vorstellen.

Oder per snail-mail: Neben der Bürotür hängt ein Briefkasten, in den Nachrichten an das SV-Team geworfen werden können. Oder eine email an legsv@leg-uelzen.de schreiben.

Am LeG ist Herr Holmes SV-Beraterlehrer.

Die jeweils amtierenden Mitglieder des SV-Teams sind auf der SV-Homepage des LeG zu finden.

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Außerschulische Beratungsangebote

Hierzu wird verwiesen auf die Internetadresse  www.praeventionsrat-uelzen.de und auf den “Sozialen Wegweiser“, der  in Raum 104 oder im Kreishaus erhältlich ist.

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Studien- und Berufsorientierung

Ansprechpartner: Frau Meyer

Das LeG unterstützt die Studien- und Berufsorientierung seiner

Schülerinnen und Schüler durch folgende Initiativen/Aktionen:

  • Infoblock für die Jahrgangstufe 10:
    Regularien, Qualifikationen, Bewerbungsfristen und Voraussetzungen
    zum weiteren Schulbesuch an den Berufsbildenden Schulen
    Bereich: Fachoberschule und Fachgymnasium
  • Informationen in den Schulmitteilungen:
    Veranstaltungen und Termine für den Bereich der Studien- und
    Berufswahlorientierung
  • Infoveranstaltungen im BIZ und durch das BIZ zum Thema:
    Studien- und Berufswahlorientierung
  • Betriebspraktikum:
    Betriebspraktikum in der Jahrgangstufe 10 / Rahmenbedingungen / Info
    Freiwilliges Betriebspraktikum in den Ferien / Netzwerk / Betriebsvereinbarungen
  • Informationen, Ankündigungen und Veranstaltungen der Universitäten, Hochschulen, Fachhochschulen, Fachschulen und der Wirtschaft:
    Aushänge, Unterlagen und Informationen an dem Infobrett neben E 16 und über die Klassenlehrer/Innen und Tutoren/Innen
  • Besuch von Hochschulinformationstagen
    und sonstige Exkursionen zu Hochschulstandorten
  • Berufsbörsen
    durch Alumni-LeG
  • Datenbank von Alumni-Leg

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Förder- und Betreuungsangebote

1. Förderung von Begabungen

1.1 Ansprechpartner und Beratung

Allgemeine Beratung: Herr Rössing

Individuelle Beratung: Fachlehrer, Klassenlehrer, ggf. Beratungslehrkräfte

1.2
Förderangebot
»
Überspringen einer Klasse
Vorbereitung und Begleitung durch Klassenlehrer/Fachlehrrer
» Zwei Seminare pro Schuljahr an je einem Samstag für jüngere und ältere Schüler
» Wechselnde Projekte im AG-Bereich mit vielfältigem Angebot durch Lehrer und Eltern
» Weitergehende Informationen zu Ferien-, Wochenendseminaren, Hochschultagen, MINT
» Infobrett im Physiktrakt
» Internetplattform mit wichtigen Links zu Universitäten
» Aktuelle Informationen zu schulinternen Fördermaßnahmen
» Aktuelle Informationen zu außerschulischen Fördermaßnahmen (AG’s Workshops etc.)
» Aktuelle Informationen zu außerschulischen Förderangeboten
(X-Lab in Göttingen, Kinderuniversität Lüneburg, etc.)
» Betreuung bei Wettbewerben
(z.B. Mathematik-, Physikolympiade, Bundeswettbewerb Fremdsprachen, Russisch-Olympiade)

2. Förderung bei Defiziten und Betreuungsangebote
2.1
Ansprechpartner: Fachlehrer, Schulleitung (Frau Kratz, Frau Malangre)
2.2
Förderangebote:
»
„Schüler helfen Schülern” Klasse 5 bis 8 (Frau Kratz, Herr Bruck-Peters)
» Bei Bedarf zeitlich begrenzte Fördermaßnahmen
z.B. Nachhilfeunterricht in Mathematik (Fachlehrer, Frau Malangre)
z.B. Förderung lese- und rechtschreibschwacher Schüler (Frau Schreiber)
2.3 Betreuungsangebote
» Schule plus
Förderung sozialer Kompetenzen durch gemeinsame Spiele und gemeinsames Mittagessen